13 Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um tatsächliche oder rechtliche, um deskriptive oder normative Merkmale handelt. Auch wer infolge fehlerhafter Rechtsvorstellungen verkennt, dass die von ihm unter Eigentumsvorbehalt erworbene Sache eine «fremde» bleibt, kann den Vorsatz der Veruntreuung (Art. 138) nicht haben, irrt also über den «Sachverhalt». Das ist heute allgemein anerkannt (BGE 82 IV 202 f […]; BGE 85 IV 192 f; 109 IV 67; 115 IV 30; 116 IV 144 f, 156 […]; BGE 116 IV 235; 117 IV 272 […]; BGE 129 IV 241 m. zust.