Diese bat weinend darum, dass er sie nicht zwingen solle. Er befahl ihr jedoch «beweg dich, beweg dich», weshalb die Straf- und Zivilklägerin aus Angst und um zu verhindern, dass ihre in der Wohnung ebenfalls anwesende Tochter etwas mitbekommt, nachgab und sich auf und ab bewegte. Nach einer Weile forderte der Beschuldigte die Straf- und Zivilklägerin erneut auf, auf «alle Viere» zu gehen. Sie versuchte sich zu wehren und loszureissen. Der Beschuldigte hielt sie an den Haaren fest und drang vaginal in die Straf- und Zivilklägerin ein.