Dann habe die Straf- und Zivilklägerin gesagt, sie könnten zusammen sprechen, wenn er kein Messer mehr habe. Sie habe das Messer genommen, kaputt gemacht und aus dem Fenster geworfen. Dann seien sie ins Schlafzimmer gegangen und sie habe ihm gesagt, er sei ein guter Mann und er habe eine gute Frau verdient. Er habe am Ende gesagt, er werde gehen, weil er es nicht mehr aushalte. Sie habe ihn jedoch nicht gehen lassen wollen und gefragt, was sie tun könne, damit er sich nicht umbringe. Sie habe ihn gefragt, ob sie zusammen schlafen wollten, damit er sich beruhige. So sei es zum Geschlechtsverkehr gekommen.