Mitte 2014 sei die Straf- und Zivilklägerin ruhiger und gelassener geworden. Sie habe die Therapie entgegen ihren Empfehlungen abgebrochen. Nachdem der Beschuldigte die Straf- und Zivilklägerin im Sommer 2016 via SMS mit Drohungen bombardiert habe, habe eine Bagatelle – ihre inzwischen 13 Jahre alte Tochter sei wider Erwarten nicht erreichbar gewesen – im November 2016 eine Panikattacke ausgelöst, woraufhin sich die Straf- und Zivilklägerin erneut in Therapie begeben habe.