Daraufhin habe der Beschuldigte ein weiteres Messer genommen. Sie habe ihm auch dieses aus der Hand nehmen und unter den Kühlschrank werfen können. Dann hätten sie zusammen gesprochen. Aber der Beschuldigte habe wieder gesagt, er werde heute alles beenden. Er habe den Kühlschrank weggeschoben. Sie habe ihn von hinten umarmt, um ihn daran zu hindern, das Messer zu nehmen. Dann habe er ein anderes Messer aus der Schublade genommen und gesagt, er werde nun ihr oder sich selbst etwas antun. Er habe die Drohung unterstrichen, indem er Schnittbewegungen an seinem Handgelenk gemacht und so getan habe, als werde er auf sie einstechen.