Sie habe versucht, ihn zu beruhigen. Aber der Beschuldigte habe sie mit dem Messer angegriffen und gesagt: «Zuerst kommst du dran, dann ich». Sie habe ihn am Arm gepackt und gebeten, sie am Leben zu lassen. Er habe sich dann beruhigt, weil sie ihm versprochen habe, bei ihm zu bleiben. Sie habe alles gesagt, damit er aufhöre und sie habe ihn gebeten, ihr zu verzeihen (pag. 164 f., Z. 101 ff.). Am 24.11.2013 sei sie zur Arbeit gegangen. Als sie um ca. 14.30 Uhr (vgl. zur Uhrzeit pag. 171, Z. 78) nach Hause gekommen sei, habe sie das Gespräch mit dem Beschuldigten gesucht. Sie habe ihm erklärt, es könne so nicht weitergehen, sie wolle die Trennung (pag. 165, Z. 132 ff.).