770, Z. 14 ff.). Es sei zum Streit gekommen, weil er immer gewollt habe, dass sie sich ändere. Er habe gesagt, sie sei eine Hure, eine schlechte Mutter und eine materialistische Frau (pag. 770, Z. 29 ff.). Seit diesem Streit habe sie zum Beschuldigten keinen Kontakt mehr (pag. 770, Z. 40). Ihrer Therapeutin habe sie nichts von der Beziehung zum Beschuldigten gesagt, weil sie sich geschämt habe (pag. 773, Z. 11 f.). Sie habe die Therapeutin nicht angelogen, sondern nur nicht alle Details erzählt. Sie habe Angst gehabt, weil der Beschuldigte aggressiv gewesen sei (pag. 773, Z. 21 f.). Sie erinnere sich an die guten und schlechten Zeiten mit dem Beschuldigten.