774, Z. 8 ff.). Als sie am Nachmittag des 24.11.2013 von der Arbeit nach Hause gekommen sei, habe der Beschuldigte mit ihrer Tochter an der Bushaltestelle gewartet und sie seien gemeinsam nach Hause gegangen. Sie habe die Türe geöffnet gelassen, weil sie Angst gehabt habe, der Beschuldigte lasse sie nicht zurück zur Arbeit gehen. Der Schlüssel sei jedoch abgebrochen und daraufhin habe der Streit begonnen (pag. 774, Z. 23 ff.). Der Beschuldigte habe ein Messer genommen. Er habe ihr gesagt, er werde sie umbringen und sich das Leben nehmen. Sie habe aus dem Wohnzimmerfenster um Hilfe geschrien, aber es sei niemand draussen gewesen.