Auf Vorhalt, dass ihm eine Landesverweisung drohe, führte A.________ wiederholt aus, dass dies für ihn sehr schlimm wäre, da er sein ganzes Leben in der Schweiz verbracht, sein familiäres Umfeld hier habe und in Mazedonien angesichts des geringen Verdienstes nicht arbeiten könne. Er wolle mit seiner Freundin einen Sohn haben und für diesen da sein. Er wolle lieber in der Schweiz im Gefängnis sein als in Mazedonien in Freiheit (pag. 33). Diese Aussagen bestätigte A.________ anlässlich der Haftverhandlung vom 18. September