So habe er zwar verschiedentlich rechtsextreme Ansichten verneint, so auch bereits während des Strafverfahrens. Gleichzeitig habe er aber damals in der Untersuchungshaft Briefe mit rechtsextremem Gedankengut verfasst, sei später bei einer Zellenkontrolle im Jahr 2009 tendenziell rechtsextreme Musik bei ihm aufgefunden worden und habe der Beschwerdeführer schliesslich noch im Jahr 2014 Briefkontakt zu einem ehemaligen Mitinsassen gepflegt, welcher sich in der rechtsextremen Szene bewege.