Gruess C.________.» Gemäss den Aussagen von M.________ las dieser die SMS erst im Laufe des 2. Mai 2012 (pag. 324 Z. 45 ff., pag. 344 Z. 281 ff.). Die Kammer schliesst sich der Auffassung der Vorinstanz an, wonach der Beschuldigte 2 die besagte SMS lediglich verschickte, um den Nachweis dafür zu erbringen, dass er für die Tatzeit ein Alibi – nämlich den Besuch des YB-Spiels – hatte (vgl. die vorinstanzlichen Erwägungen auf pag. 5101 f., S. 43 f. Urteilsbegründung). Wie die Vorinstanz zu Recht ausführte, geht der Beschuldigte 2 gemäss eigenen Angaben seit Jahren regelmässig an die Spiele des BSC YB, kennt den Spielplan und ist im Besitz einer Saisonkarte (vgl. pag. 290 Z. 408 ff.