212, Z. 41-44). Er sagte klar aus, dass er den Eindruck gehabt habe, dass er ihn habe töten wollen oder im zumindest etwas Schlechtes habe zufügen wollen (pag. 212, Z. 67). Seine weiteren Aussagen bei der Staatsanwaltschaft sind ebenfalls schlüssig und ohne Übertreibungen. Er schilderte differenziert, dass der Autofahrer Gas gegeben habe und in Richtung des Herrn gefahren sei (pag. 217, Z. 59-60). Weiter fügte er an, dass es höchstens 10 Meter gewesen seien. Die Frau, das Kind und der Kinderwagen seien auf dem Trottoir gestanden. Der Herr sei auf der Strasse gestanden, er habe sich quasi zwischen den grauen BMW und die Frau mit den Kindern gestellt (pag. 217, Z. 64-66).