204, Z. 19-21). Sie fügte hinzu, dass der Beschuldigte vollends ausgerastet sei, als ihr Freund ihm gesagt habe, dass sie nun zusammen seien (pag. 204, Z. 33-34). Abschliessend gab sie an, dass sie panische Angst gehabt habe, auch um ihre Kinder. Der Beschuldigte sei sehr aggressiv gewesen und habe sich auf ihren Sohn gestürzt, um ihn zu küssen. Sie habe Angst gehabt, dass er ihnen etwas habe tun wollen (pag. 205, Z. 69-70). Der Beschuldigte dagegen bestritt eine eigene Tatbeteiligung. Er sei seitens des Strafklägers aggressiv angegangen worden. Er selber habe nichts gemacht und auch nichts gesagt. Es sei ihm lediglich darum gegangen, seine Kinder zu sehen und diese zu begrüssen.