691, S. 29 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung). Sie geht damit sinngemäss von einer Verletzung des Beschleunigungsgebots aus. Dieser Faktor, dem insbesondere im Rahmen der Strafzumessung strafmindernd Rechnung getragen werden kann, ist – anders als die Vorinstanz anzunehmen scheint, wenn sie Art. 48 Bst. e aStGB im Dispositiv aufführt – nicht deckungsgleich mit dem Strafmilderungsgrund gemäss Art. 48 Bst. e aStGB (vgl. WIPRÄCHTIGER/KELLER, Basler Kommentar, a.a.O., N. 43 zu Art. 48 StGB).