Dabei beschrieb er aber etwa nie, dass er mit einem Erstickungsgefühl aufwache oder aus Angst davor nicht einschlafen könne, sondern gab immer an, er könne nicht ein- oder durchschlafen, weil die traumatischen Bilder hervorkämen und er Albträume davon habe (vgl. z.B. FPD-Gutachten [2009], pag. 525: «nachts höre ich die Menschen schreien, sie strecken die Hand aus und sagten ‹komm›»; Gutachten S.________ [2004], pag. 353, wonach er angab, die ganze Nacht nicht schlafen zu können, wobei die traumatischen Bilder hervorgekommen seien, sobald er die Augen zugemacht habe.).