_ hat dazu zwar schlüssig dargelegt, dass eine jahrelange schwere Schlafapnoe zu psychischen und somatischen Folgen führen kann. Sein aus dieser Möglichkeit gezogener Schluss, ein direkter Zusammenhang zwischen Schlafapnoe und diagnostizierter psychiatrischer Erkrankung (Depression, PTBS mit gesteigertem Erregungsniveau) sei beim Beschuldigten wahrscheinlich (und der Vorwurf einer Simulation einer psychischen Krankheit seines Erachtens nicht gerechtfertigt), überzeugt vorliegend jedoch schon deshalb nicht, weil zwei Fachpersonen unabhängig voneinander das Bestehen einer psychischen Krankheit – also auch eine, welche in der Schlafapnoe ihre Ursache oder Mitursache gehabt hätte –