der Beschuldigte lasch eine schweissnasse Hand, legte dann seinen Kopf, teilweise mit dem Gesicht nach unten, auf die auf dem Tisch verschränkt liegenden Arme ab und vermied Blickkontakte mit dem Gutachter. Der begleitende «Onkel» wurde teilweise auch in das Gespräch involviert, weil sich der Beschuldigte nicht imstande zeigte, Auskunft zu geben, wirres Zeug redete und vor sich her murmelte. Zusätzlich übernahm der «Onkel» teilweise die Rolle eines Übersetzers; die sehr guten Deutschkenntnisse scheinen dem Beschuldigten abhanden gekommen zu sein.