Bei den Untersuchungen vom 3. und 6. Juli 2006 im Psychiatriezentrum Münsingen (PZM), die im Gutachten vom 28. August 2006 mündeten (vgl. Kopien IV-Akten pag. 308 ff.), zeigte sich der Beschuldigte in sehr schlechtem Zustand, wie aus den Angaben der Gutachter hervorgeht: Unter anderem musste er durch einen jungen Mann, der ihn begleitete und sich als sein Onkel ausgab, gestützt werden. Zur Begrüssung reichte der Beschuldigte lasch eine schweissnasse Hand, legte dann seinen Kopf, teilweise mit dem Gesicht nach unten, auf die auf dem Tisch verschränkt liegenden Arme ab und vermied Blickkontakte mit dem Gutachter.