395, Z. 411–412). In der Befragung vom 10. März 2016 gab der Beschuldigte an, sein Zustand sei bereits gleich nach dem Krieg so gewesen, wie er es beschrieben habe. Es sei ihm aber manchmal besser und manchmal schlechter gegangen (pag. 413 f., Z. 43– 52). Zu seinem aktuellen Gesundheitszustand gab er nebst den psychischen Problemen an, er könne nicht schlafen. Seine Diagnose – «[e]s ist die stärkste Diagnose die ich habe» – sei Apnoe (pag. 417, Z. 184). Vor der Vorinstanz gab der Beschuldigte an, er sei immer so krank gewesen, wie er gegenüber der IV und den Ärzten erzählt habe. Seine Krankheit sei nicht immer gleich gewesen.