Ausserdem war der "Polizeischutz" jedenfalls kein Argument mehr, bei der Visper Gruppe zu bleiben, als diese kurz nach dem «Scho- ren-Pintli» begann, Bierflaschen und Steine gegen die Polizisten zu werfen. Der Beschuldigte verblieb trotzdem auch auf dem weiteren Weg an den Bahnhof bewusst und gewollt weiter bei den Visper Fans und distanzierte sich auch beim nachfolgenden Angriff der Langenthaler Fans auf «seine» Gruppe auf Höhe Brunnenrain nicht von diesen, sondern begab sich bloss auf die andere Strassenseite (pag. 599 Z. 32 f.).