Was Letzteres anbelangt, ist zunächst nochmals zu betonen, dass der Beschuldigte keine Visper Fan-Utensilien trug und sich wie die übrigen Match-Besucher selbständig hätte zum Bahnhof begeben können (vgl. auch Aussage Pol. S.________ pag. 633 f. Z. 46 ff.). Sodann erscheint zwar nachvollziehbar, dass er sich – nach den ersten Ausschreitungen beim «Schoren-Pintli» – tatsächlich einen gewissen polizeilichen Schutz bei allfälligen weiteren Aufeinandertreffen mit Langenthaler Fans erhofft hatte. Wenn er allerdings ausführt, er habe «etwas unter Schock» (pag. 599 Z. 33 f.) bzw. «ein bisschen unter Druck» gestanden, weil er nicht gewusst habe, wo er hätte hingehen sollen (pag.