Vielmehr sei er – soweit es ihm aufgrund der räumlichen Verhältnisse und des Polizeieinsatzes nur möglich gewesen sei – beiseite gestanden und habe sich herausgehalten. So habe er sich namentlich beim Aufeinandertreffen der beiden Fangruppierungen beim «Schoren-Pintli» einige Meter hinter dem Rest der Gruppe auf dem Trottoir aufgehalten und bloss zugeschaut (pag. 92, pag. 94 F/A 21, pag. 599 Z. 15 ff., pag. 864 Z. 8 ff.). Und beim Angriff der Langenthaler Fans auf Höhe Brunnenrain habe er auf die andere Strassenseite gewechselt (pag. 599 Z. 32 f.).