Schliesslich habe er auch Angst vor möglichen weiteren Angriffen von Seiten der Langenthaler Fans gehabt. Es sei ihm deshalb als sicherste und einfachste Variante erschienen, bei der von der Polizei eskortierten Gruppe Visper Fans zu bleiben und sich im Schutz der Polizei zum Bahnhof zu begeben (pag. 92, pag. 597 Z. 45 f., pag. 599 Z. 3 ff., pag. 601 Z. 13 ff., pag. 863 Z. 34 ff., pag. 864 Z. 31 ff., pag. 866 Z. 15 ff., pag. 867 Z. 18 f.).