13. Rechtliche Grundlagen Wer sich eine ihm anvertraute fremde bewegliche Sache aneignet, um sich oder einen andern damit unrechtmässig zu bereichern, wer ihm anvertraute Vermögenswerte unrechtmässig in seinem oder eines anderen Nutzen verwendet, macht sich der Veruntreuung schuldig (Art. 138 Ziffer 1 StGB). Die Vorinstanz hat den objektiven und subjektiven Tatbestand zutreffend beschrieben, darauf kann verwiesen werden (pag. 18 866 ff., S. 183-184 der Entscheidbegründung und pag. 18 873 f., S. 190 f. der Entscheidbegründung).