Der dritte Schwachpunkt der Geschichte liege schliesslich darin, dass der Beschuldigte angebe, nicht gewusst zu haben, was sich in der Tasche bzw. Kiste befunden habe. Als Grund dafür, seinen Bruder nicht informiert zu haben gebe er an, diesem nicht zu vertrauen. Auch die für das Verschweigen gegenüber den übrigen Personen vorgebrachten Gründe überzeugten nicht und würden vielmehr den Schluss zulassen, dass er sehr wohl gewusst habe, was sich in der Tasche bzw. der Kartonschachtel befunden habe.