Viel einfacher wäre es diesfalls gewesen, das Elternhaus gänzlich zu meiden und direkt nach Hause oder zur Garage des Bruders zu fahren. Es sei überdies nicht nachvollziehbar, weshalb die Mutter ihn nur nach dem Inhalt einer Tasche, nicht aber eines Kartons hätte fragen sollen. Das vom Beschuldigten bezüglich der Tasche Ausgeführte sei darum absolut unglaubhaft. Sein Problem sei aber wohl gewesen, dass seine Geschichte ohne die Tasche überhaupt keinen Sinn ergeben hätte und lächerlich gewesen wäre. Der dritte Schwachpunkt der Geschichte liege schliesslich darin, dass der Beschuldigte angebe, nicht gewusst zu haben, was sich in der Tasche bzw. Kiste befunden habe.