objektiv schuldet (TRECHSEL/LIEBER, in: TRECHSEL/PIETH [Hrsg.], Schweizerisches Strafgesetzbuch, Praxiskommentar, 2. Aufl., Zürich/St. Gallen 2013, Art. 177 N 2). In subjektiver Hinsicht ist Vorsatz erforderlich. Der Täter muss nur wissen, dass sein Werturteil ehrenrührig ist, nicht auch, dass es ungerechtfertigt ist (DONATSCH, in: DONATSCH/FLACHSMANN/HUG/- MAURER/RIESEN-KUPPER/WEDER [Hrsg.], Kommentar Schweizerisches Strafgesetzbuch, 19. Aufl., Zürich 2013, Art. 177 N 6).»