23 Z. 47, pag. 63 Z. 29) sagten in Bezug auf den Vorwurf der Drohung gleichbleibend aus, der Beschuldigte habe gesagt, der Strafkläger werde eines Morgens fehlen. Betreffend den Vorwurf der Beschimpfung bestätigte G.________ zudem, dass der Beschuldigte den Strafkläger als «Arschloch» (pag. 19 Z. 34 f., Z. 50 f., pag. 20 Z. 91, pag. 61 Z. 31 f.), «Dieb» (pag. 19 Z. 50 f., pag. 20 Z. 91, pag. 61 Z. 27, Z. 31 f.) und «Dubel» (pag. 61 Z. 27) betitelt habe, F.________ ihrerseits, dass der Beschuldigte den Strafkläger einen «Lusbueb» (pag. 23 Z. 23 f., Z. 33 f., pag. 63 Z. 28 f.), «Lügner» (pag. 23 Z. 23 f., Z. 33 f.),