6 bend, mithin glaubhaft sind (vgl. pag. 98, S. 10 Urteilsbegründung). So sagte der Strafkläger den Vorwurf der Beschimpfung betreffend in allen drei Einvernahmen gleichbleibend aus, der Beschuldigte habe ihn anlässlich seines Besuchs vom 21. Juni 2016 als «Lusbueb», «Betrüger», «Dubel», «Arschloch», «huere Schofsecku», «Vagant» und «Dieb» betitelt (pag. 8 Z. 29 ff., Z. 43 ff., pag. 9 Z. 84 ff., pag. 10 Z. 123 f., pag. 58 Z. 27 f. und Z. 41 f., pag. 59 Z. 15 f., pag. 60 Z. 24 f., pag. 416 Z. 16 ff.).