im Voraus gewusst habe, wie er sich in einem Rauschzustand verhalten könnte. Dr. med. K.________ halte in seinem Bericht vom 8. Dezember 2017 explizit fest, dass seines Erachtens mit eher hoher Wahrscheinlichkeit angenommen werden könne, dass die im Vorfeld der Tat von A.________ konsumierte Menge Alkohol und Kokain - auf dem Boden der unreifen Persönlichkeitsstruktur - zum Zeitpunkt der Tat zu einer erheblich beeinträchtigten Steuerungsfähigkeit geführt habe. Weiter sei denkbar, dass das jugendliche Alter die Handlungs- und Einsichtsfähigkeit von A.________ geschwächt habe.