Rechtsanwältin B.________ stellte und begründete mit Eingabe vom 18. Dezember 2017 namens und im Auftrag von A.________ folgende Anträge (pag. 1438): 1. A.________ sei zu einer Freiheitsstrafe von 19 Monaten, unter Anrechnung der erstandenen Untersuchungshaft, zu verurteilen. Der Vollzug der Freiheitsstrafe sei aufzuschieben und die Probezeit auf 2 Jahre festzusetzen. 2. Die oberinstanzlichen Verfahrenskosten seien dem Kanton aufzuerlegen, die diesbezüglichen Parteikosten seien zu entschädigen.