Weil der Hund auch während der Fahrt ungesichert gewesen sei, hätte er bei einem Bremsmanöver ohne weiteres nach vorne geschleudert werden können, und den Fahrer sowie indirekt auch andere Verkehrsteilnehmer als «Wurfgeschoss» gefährden können. Dies auch, weil es sich um einen kleinen Hund von rund 10 kg Gewicht handle. Obwohl die Höchstgeschwindigkeit auf 40 km/h beschränkt gewesen sei, sei ein Gefährdungspotenzial bei einem allfälligen Bremsmanöver nicht von der Hand zu weisen. Zudem habe der Hund die Möglichkeit gehabt, auch während der Fahrt im Auto frei herumzuspringen und sich unkontrolliert zu bewegen.