3 beim Zivilstandesamt des Kantons Bern mit einem total gefälschten Pass ausgewiesen zu haben. Der Beschuldigte habe seinen Pass gemäss eigenen Angaben absichtlich im Heimatland zurückgelassen und sich diesen nach längerer Zeit zuschicken lassen, weswegen er davon habe ausgehen müssen, dass es sich dabei um eine Fälschung handle. Der Beschuldigte habe den Pass in der Absicht eingereicht, dadurch zur Eheschliessung befugt zu sein und sein Fortkommen zu erleichtern (pag. 31).