und dem Berichtsrapport vom 12.03.2015 (pag. 16 ff.) lässt sich entnehmen, dass es sich beim betroffenen Werkhof um einen Festbau mit drei Etagen an einer stark abfallenden Böschung (starke Hanglage) handle. Das Fundament bzw. die Kellerräume bestünden hauptsächlich aus Betonmauerwerken. Der ebenerdig zugängliche Bereich und das Dachgeschoss seien mit einer Holzkonstruktion ausgebildet (vgl. auch Foto pag. 20 und pag. 27). Das Obergeschoss sei über eine hölzerne Aussentreppe erreichbar gewesen (vgl. auch Foto pag. 21). Die Sprengzünder, Sprengschnur und die Si-