58, Z. 178-183). Auf Vorhalt der Schlussfolgerungen der Gutachter vom 2. Februar 2011, wonach das Ausmass der intraperitonealen Luft von der Menge her zu viel gewesen sei, antwortete der Beschuldigte, es sei schwierig. Die Daten einer Laparoskopie seien unklar. Es werde mit CO2 gearbeitet. Aufgrund der Literatur sei bekannt, dass 48-72 Stunden nach der Operation noch Luft vorhanden sein könne (pag. 58, Z. 185-197). Dagegen erwähnte der Beschuldigte an dieser Stelle, als er explizit auf das Ausmass der Luft und die Schlussfolgerung des Gutachtens angesprochen wurde, die AirSeal- Methode mit keinem Wort.