Daneben sei im rechten Oberbauch etwas freie Luft beschrieben worden, welche ebenfalls als normal im Rahmen der durchgeführten laparoskopischen Intervention interpretiert worden sei. Die Interpretation des CT sei postoperativ als normal beurteilt worden. Der Beschuldigte sei anschliessend gegen 18:00 Uhr zum Patienten gegangen und habe diesen und seine Angehörigen darüber informiert, dass die durchgeführte Laboruntersuchung und die CT-Untersuchung als normal im postoperativen Verlauf interpretiert worden seien und zum damaligen Zeitpunkt absolut kein Handlungsbedarf bestanden habe (pag. 10).