Deshalb sei davon auszugehen, dass er genügend Erfahrung habe, um auch selber feststellen zu können, dass das Ausmass der freien Luft in der CT-Untersuchung vom 18. August 2010 viel zu gross gewesen sei, um dies als normalen postoperativen Befund 48 Stunden nach laparoskopischer Operation zu beurteilen (pag. 283). Gemäss den Gutachtern folge daraus, dass beide, der Chirurg und der Radiologe gewusst haben, dass es dem Patienten nicht gut gegangen und die Röntgenuntersuchung nicht normal gewesen sei.