Im ergänzenden Aktengutachten sei der Grund ein anderer gewesen, die feingewebliche Untersuchung erneut zu begutachten. Es sei um die Entzündungsqualität gegangen. Deshalb hätten sie die äusseren Anteile der Darmpräparate besonders genau untersucht, da sich dort die Bauchfellentzündung in ihrer Qualität am deutlichsten gezeigt habe. Das führe auch dazu, dass in allen gemusterten Präparaten entsprechend ausgedehnte feingewebliche Entzündungszeichen vorliegen würden, die auf einen mindestens 24 Stunden langen Prozess zurückzuführen seien. Das sei letztlich bei der ersten histologischen Untersuchung kein Thema gewesen (pag. 654 f., Z. 270-282).