Dies habe ihr Gefühl, dass etwas bei ihrem Vater nicht stimmen könne, nochmals bestätigt. Der Beschuldigte habe sich darüber offenbar keine Gedanken gemacht (pag. 24). Ebenfalls schilderte sie, dass ihnen der Beschuldigte nach der CT-Untersuchung mitgeteilt habe, es sehe alles normal aus und dass kein Handlungsbedarf bestehe. Es befinde sich Luft im Bauch, welche die grossen Schmerzen auslösen würde, weshalb eine Magensonde gelegt worden sei (pag. 23). Am Abend des 18. August 2010 habe sie das Pflegepersonal auf eine Verlegung ihres Vaters in ein anderes Spital angesprochen. Sie habe das Gefühl gehabt, dass ihr Vater nicht ernst genommen worden sei.