Sie habe dabei keine Chance gehabt, sich zu wehren. Sie leide auch heute noch darunter, dass sie sich nicht früher habe wehren können. Das Vertrauen in die Menschen sei weg, sie dekompensiere immer wieder und immer noch. Daneben müsse sie zwei ebenfalls traumatisierte Kinder betreuen. Sie habe auch Schlafstörungen, Albträume und immer noch Todesängste, welche noch heute ihr gesamtes Denken beherrschen würden. Sie fühle sich nirgends sicher, auch zu Hause nicht. Die Ängste seien omnipräsent, sie führe ein Leben, wie man es sich gar nicht vorstellen könne.