Der subjektive Tatbestand setzt (Eventual-)Vorsatz voraus. Der Täter muss wissen bzw. zumindest in Kauf nehmen, dass er den Schwangerschaftsabbruch gegen den Willen der Schwangeren vornimmt (vgl. zum Ganzen BSK StGB- SCHWARZENEGGER/HEIMGARTNER, N 16 f., N 19 mit Verweis auf N 10 sowie N 20 zu Art. 118). 16.2 Subsumtion