Sie habe massive Angst einzuschlafen, da sie dann keine Kontrolle mehr habe. Wenn sie alleine sei, werde sie oft von Bildern überflutet, welche ihre schlimmen Ereignisse mit ihrem Mann betreffen würden. Auslöser seien Männer, die ähnlich aussehen würden wie der Beschuldigte, Geräusche, Düfte etc., welche die Straf- und Zivilklägerin mit der schwierigen Vergangenheit in Verbindung bringe. Wenn sie von ihren Gewalterlebnissen erzähle, gerate sie in eine sehr hohe Anspannung, zeige massivste Ängste, habe weit aufgerissene Augen, beginne zu zittern und zu weinen. Gerate sie in solche Situationen, könne sie sich selber kaum mehr oder gar nicht beruhigen und brauche Medikamente.