Es würden starke Flashbacks, Überregungssymptome, erhöhte Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, Konzentrations- und Schlafstörungen, Lärmempfindlichkeit, Hörminderung und depressive Stimmungseinbrüche sowie starke Verzweiflung auftreten. Nach einer Exploration des traumatischen Geschehens leide sie mehrere Tage besonders stark an Anspannung, innerer Unruhe, diffusen Angstzuständen, Flashbacks, depressiver Stimmung, Schlafstörungen mit Alpträumen und Todesängsten vor dem Täter. Die Angst der Patientin vor dem Täter sei gross, vor allem die Angst, umgebracht zu werden bzw. dass der Beschuldigte sich rächen werde.