und Z. 595 ff., pag. 416 Z. 623 ff., Z. 641 ff. und Z. 654 ff., pag. 417 Z. 659 ff., pag. 421 Z. 897 f. und Z. 903 ff., pag. 434 Z. 342 ff., pag. 435 Z. 356 ff., pag. 436 Z. 389 ff. und Z. 423 ff., pag. 767 Z. 14 f. und Z. 22 ff., pag. 769 Z. 33 ff., pag. 1115 Z. 26 ff., pag. 1116 Z. 1 ff.; vgl. dazu auch die Ausführungen der Generalstaatsanwaltschaft in der oberinstanzlichen Verhandlung, pag. 1126). Der Beschuldigte beschrieb die Straf- und Zivilklägerin dabei in völlig unrealistischer und übertriebener Weise als unersättliche Nymphomanin, welche ihren Mann immer wieder bis zur Erschöpfung zum Geschlechtsverkehr gezwungen habe (vgl. beispielhaft pag. 422 Z. 913 ff.: