Beim Versuch in sie einzudringen, sei sie aufgewacht. Dabei bestätigte sie ihre anfänglichen Angaben, wonach sie beim Eindringen noch geschlafen habe, später nicht mehr, weshalb die Kammer in Abweichung von der Formulierung in der Anklageschrift davon ausgeht, dass die Straf- und Zivilklägerin jeweils bereits erwachte, als sich der Beschuldigte ihr näherte (pag. 314 Z. 519 ff. und Z. 558 ff., Z. 562 ff. und Z. 567 f., pag. 359 Z. 402 ff. und Z. 416 ff., pag. 360 Z. 423 ff., Z. 430 ff., Z. 436 ff., Z. 447 ff., Z. 452 ff. und Z. 457 ff., pag. 361 Z. 462 ff., pag. 362 Z. 531 ff.).