Auch zu seinen Kindern will der Beschuldigte ein schönes und liebevolles Verhältnis gehabt habe. Sich selber beschrieb der Beschuldigte denn auch stets als aufopfernden, selbstlosen Ehemann und Familienvater, der die Hausarbeit gemacht, sich um die Kinder gekümmert und seiner Frau alle Freiheiten gelassen habe. Die konkreten, gegen ihn erhobenen Vorwürfe, stellt der Beschuldigte nicht nur gesamthaft in Abrede, sondern macht darüber hinaus geltend, die Straf- und Zivilklägerin habe sowohl ihn, den Beschuldigten, als auch die Kinder geschlagen und ausserdem ihn, den Beschuldigten, zum Geschlechtsverkehr gezwungen.