Er lebt mit der Unterstützung seiner Kollegen, verkauft ab und zu selbstgemalte Bilder und geht in Notsituationen – wobei dies gemäss seinen Angaben eher selten sei – betteln. Der Beschuldigte strebt jedoch den Schritt in die Selbstständigkeit an und möchte gemäss eigenen Angaben auch gerne einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Er hat sich für eine Wohnung in der Stadt Bern beworben, diese aber nicht erhalten. Mit seiner Mutter und seiner Tochter hat er vornehmlich, aber nicht regelmässigen telefonischen Kontakt. Ergänzend kann auch auf den Bericht seines Psychiaters Dr. med.