Die Indooranlagen waren mit einem nicht unbeachtlichen Aufwand für Aufbau, Unterhaltskosten und Pflege verbunden – der Betrieb der Indooranlagen war zeit- und kostenintensiv. Die in zwei verschiedenen Liegenschaften errichteten Indooranlagen zeugen von einer geschickten Planung und krimineller Energie. Der Beschuldigte ist selbst nicht Drogenkonsument. Er gab den Betrieb der Anlage nicht freiwillig auf, sondern wurde erst durch das Eingreifen