eine Beschimpfung seiner Ehefrau hatte er vehement bestritten (vgl. pag. 72 ff.). Anlässlich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung hat er dann, nachdem die Zeugin Sentha Kamsan ausgesagt hatte, zugegeben, dass er seine Frau als Schlampe betitelt und ihr gesagt habe, dass sie das bereuen werde. Ihm sei «die Sicherung durchgegangen» (vgl. pag. 187 Z. 36 f.). Auch dieser Vorfall lief also nicht so reibungslos ab, wie er dies gegenüber der Polizei noch behauptet hatte. Indem der Beschuldigte zuerst negierte, seine Ehefrau am 27. Juli 2016 als Schlampe und mit anderen Worten, die geflogen sind, betitelt zu haben (pag.