Er selber habe nicht geschrien, sondern in einem ganz normalen Ton gesprochen. Die Schwiegermutter und die Tante hätten ihm dann das Kind abgenommen und sie seien anschliessend ins Nachbarhaus gegangen. Später sei die Polizei gekommen. Diese Schilderung ist wenig nachvollziehbar: Angesichts seiner «kurzen Zündschnur» resp. seiner Wutanfälle, derentwegen er ein Antiaggressionsprogramm absolviert, erscheint es zunächst wenig glaubwürdig, dass der Beschuldigte, nachdem die Situation – wie er selber aussagte – eskaliert war, ruhig ins Schlafzimmer ging, um dort seine Sachen zu packen.